Gesammelte Anekdoten

Hier möchte ich Anekdoten zusammen tragen, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben, witzig oder zumindest komisch sind, jedoch zu kurz, als das man sie als eine Geschichte niederschreiben könnte.

  1. Als ich 8 Jahre alt war, habe ich mir, wie wahrscheinlich viele Kinder in meinem Alter einen Hund gewünscht. Daraufhin ist mein Vater ins Tierheim gefahren und hat mir eine Katze geschenkt …
  2. Ich war und bin nachwievor ein Stubenhocker. Zu Hause bleiben, faul sein, lesen oder am Pc Spiele spielen, Schreiben und anderweitig kreativ sein, das war und ist mein Ding. Wollte meine Mutter mich früher aufgrund eines Fehlverhaltens bestrafen, dann hat sie mir ‚Rausgeharrest‘ erteilt.
  3. Meine Mutter hat ein faible für alles was mit Fantasy zu tun hat. Besonders Drachen haben es ihr angetan. Daher hatten wir eine wunderschöne Außenlampe in Form eines Drachenkopfes. Dieser wurde eines Tages von einem dreisten Dieb entwendet. Daraufhin verteilte meine Mutter lauter Flyer in der Stadt und schwor Stein und Bein, dass es sich bei der Lampe um ein antikes Erbstück ihrer Ururgroßmutter handele, die zudem eine Hexe gewesen wäre und der Dieb damit zu rechnen habe nun auf immer und ewig verflucht zu sein. Tatsächlich meldeten sich am nächsten Tag ein paar äußerst verängstige Kinder die meinten den Dieb zu kennen und angst vor dem Fluch hatten. Leider konnte man dem Verdächtigen nichts beweisen und die Lampe blieb bis heute verschollen.
  4. An meinem 14ten Geburtstag bekam ich zu meinem Zebrafinken einen zweiten dazu geschenkt. Was gut war. Denn als ich den Vogel zu dem anderen in den Käfig setzen wollte, saß die Katze schon drin und fraß gerade den anderen. Mir ist bis heute nicht klar, wie die dicke fette Perserkatze in den winzigen Käfig hineinpassen konnte.
  5. Ich hab mich mehrfach auf die dämliche Katze gesetzt, weil ich sie immer wieder für ein neues flauschiges Kissen gehalten habe. Meine Mutter glaubt mir bis heute nicht, dass das wirklich lauter versehen gewesen sind.
  6. Ich habe Jahre lang geglaubt, dass Morcheln (chinesische Pilzart) Meerschweinchenohren sind, weil mein Vater mir das so erklärte.
  7. Ich war als Kind und Jugendlicher so unordenlich, dass mein Schrank aufgrund von Überfüllung zusammen gebrochen ist. Wenn meine Mutter es nicht mehr aushielt und auch die tausendste Bitte/Drohung mich nicht dazu animieren konnte ernsthaft aufzuräumen, dann hat sie mich aus dem Haus geworfen (Rausgeharrest) und mir das Zimmer aufgeräumt.
  8. Meine Mutter hatte und hat wahrscheinlich immer noch, das Talent mich bei jeder Schandtat irgendwie zu erwischen. Einmal wollte ich es ganz genau wissen. Also nahm ich, während sie außer Haus war, einen Teller und versteckte ihn im Gästezimmer in ihren Stricksachen, weil ich wusste, dass sie dort seit Jahren nicht mehr dran gegangen war. 5 Minuten nachdem sie von der Arbeit heimkam, brüllte sie nach mir und fragte, was der Teller in ihrem Strickzeug zu suchen habe. Bis heute frage ich mich warum zum Henker sie ausgerechnet an diesem Tag die Lust packte mal wieder einen Pulli zu stricken und … woher wusste sie, dass ich den Teller dort hinein gestopft hatte?! Woher?!
  9. Ich hab mich eine Zeitlang in Hexerei geübt. Einmal hatte meine Mutter einen fetten Herpes an der Lippe und ich nahm mir vor etwas gutes zu tun und bereitete andächtig ein Ritual vor, um sie von dem Lippenherpes zu befreien. Meine Mutter spielte mit und überreichte mir feierlich nicht nur ein paar Haare sondern auch etwas Spucke auf einem Stück Papier. Ich verbrannte beides und streute die Asche in alle Himmelsrichtungen. Am nächsten Morgen hatte ich den Herpes … der von meiner Mutter war verschwunden. Muss ich erwähnen, dass ich das NIE wieder getan habe?!
  10. Ich bin früher zu Modemzeiten immer heimlich Nachts ins Internet gegangen. Damit es keiner hört (die Dinger waren ja scheiße laut) habe ich ein Kissen darauf gelegt. Später, meist kurz bevor meine Eltern aufgestanden sind, bin ich dann in mein Zimmer zurück geschlichen und so kam ich eine ganze Weile davon, ohne das meine Eltern wussten, dass sie mir die hohe Telefonrechnung zu verdanken hatten (gab ja noch keine Flat zu dieser Zeit). Das ging so lange gut, bis ich eines Nachts meine Zimmertür ungewohnterweise hinter mir schloss und beim Zurückschleichen mit einem reichlich lauten DONG dagegen lief. Als ich aus meiner Ohnmacht erwachte standen meine Mama und mein Papa über mir und ich hatte neben einer Platzwunde auch noch Internetverbot.
  11. Eines Morgens als ich mich aus dem Bett quälte, bin ich auf einem Wäschehaufen ausgerutscht unter dem aus irgendeinem Grund eine Plastiktüte lag. Ich knallte mit dem Oberarm auf die Schublade des Schrankes, woraufhin eine Schranktür aufschwang, die mich widerum sehr schmerzhaft an der Schläfe traf. Obwohl mir danach reichlich schwindelig war und ich über Kopfweh klagte, schickten meine Eltern mich als Strafe zur Schule. Einige Stunden später wurde ich aufgrund einer Gehirnerschütterung wieder nach Hause geschickt, wo meine Mutter auf mich wartete und mich unter ihrem Kommando mein Zimmer aufräumen ließ.
  12. Ich glaube felsenfest daran, dass in jeder Waschmaschine ein Sockenmonster lebt. Wirklich.
  13. Alle meine Haustiere (wir reden von kurzlebigeren Kleintieren) wurden in unserem Garten vergraben und das waren im Laufe der Jahre nicht gerade wenige. Nachdem ich Friedhof der Kuscheltiere gesehen hatte, konnte ich den Garten über Jahre hinweg nicht mehr ohne Begleitung betreten.
  14. Als meine Mutter hörte, wie teuer eine künstliche Befruchtung ist, riet sie mir zu einem Seitensprung. Das mache mehr Spaß, ginge wahrscheinlich schneller und sei vor allem kostengünstiger. Als ich meinte das könne ich nicht und ich würde eher eine Samenspende in Betracht ziehen, da fand sie das irgendwie unmoralisch. (Hä?!)
  15. Durch meine monatlichen Endometrioseschmerzen, war ich überzeugt, dass mir die Geburtswehen gar nichts anhaben könnten, weil ich ja schon wüsste, was richtiger Schmerz ist (Witz für all die Frauen, die schon mal ein Kind geboren haben oder wissen, wie sich wehen anfühlen. Sorry Männer.)
  16. Als mein Mann zum ersten Mal eine Arbeitstselle gefunden hatte, nahm sich mein Vater vor, ihn früh zu wecken, damit er nicht zu spät käme. Er ging also nach unten (wir, mein Mann und ich, wohnten damals im Keller unseres Familienhauses) und betrat unsere Wohnung. „Du musst zur Arbeit“, sagte mein Vater, als er meinen Mann via Durchreiche in der Küche stehen sah. Dieser nickte nur und starrte betreten in seinen Kaffee. Mein Vater war splitterfasernackt.
  17. Als mein Mann, damals noch mein Freund, mich das erste Mal zu Hause besuchen kam und hungrig wurde, schickte ich ihn in die Küche, wo er sich einfach ein Brot machen sollte. Dort begegnete er meinem Vater, der zu ihm meinte: „Junge, iss nicht so viel Brot, das ist teuer.“ Mein Vater meinte damit, mein Mann solle sich mehr Wurst aufs Brot legen. Mein Mann dachte aber, das Brot sei wirklich unheimlich teuer und traute sich danach nichts mehr zu essen.
  18. Ein anderes Mal, als mein Mann bei mir zu Besuch war, servierte mein Vater ihm ein Rührei. Als ich dieses probierte traf mich beinahe der Schlag und ich nahm meinem Mann sofort den Teller weg. „Papa! Das Ei ist völlig versalzen! Das kann doch keiner Essen!“ Mein Vater sah mich erstaunt an, dann meinen Mann. „Wirklich?“ Mein Mann hob die Hände. „Ach, es geht“, sagte dieser. Daraufhin probierte mein Vater selber und spuckt das Ei im hohen Bogen aus. „Jung! Warum sagste denn nix?!“ Antwort meines Mannes: „Ich dachte hier im Rheinland isst man das so …“ Er wollte nicht unhöflich sein.
  19. Als die Heroldin des Bösen uns das erste Mal zu Hause besuchte, betrachtete mein Vater diese skeptisch. Er sah ein winziges Mädel (1,56 m), in seinen Augen klapperdürr (damals so in etwa 45 kg) und fragte augenblicklich. „Und? Hast du Hunger?!“ Die Heroldin des Bösen hatte eigentlich keinen Hunger, wollte aber nicht unhöflich sein und meinte: „Ein bisschen vielleicht.“; daraufhin briet mein Vater ihr 5 Schnitzel, weil er glaubte das arme Mädchen bekäme zu Hause nicht genug zu essen.
  20. Die Heroldin des Bösen hat alle 5 Schnitzel gegessen. Als wir sie fragten wo sie die Schnitzel denn hingepackt hätte, bekamen wir einen seltsamen Blick und die Antwort: „Es war Fleisch.“ (Bis heute isst die Heroldin wie ein Spatz, bis jemand mit Steak um die Ecke kommt. Dann isst sie die ganze Kuh.)
  21. Einmal, zu Weihnachten, hat meine Mutter eine gefüllte Pute zubereiten wollen und sie im Spülbecken in ein reinigendes Wasserbad gelegt. Als ich mir die Hände waschen wollte, dachte ich da liegt ein geköpftes Baby und bin in ohnmacht gefallen.
  22. Nach dem mein Vater gestorben war, wollten wir (Mein Mann, die Heroldin des Bösen, Der Zyniker, eine weitere Freundin und Familie) ihm zu Silvester (welches er heiß und innig geliebt hatte) noch einmal  die letzte Ehre erweisen und es so richtig knallen lassen. Dazu warfen wir unser ganzes Geld zusammen und kauften eine sündhaft  teure Packung voller Silversterknaller. Zu unserer Enttäuschung ließ sich nicht eine einzige Rakete starten. Wir hatten ein Paket mit lauter leeren Testmodellen gekauft.
  23. Seit meinem 13ten Lebensjahr leide ich an Migräne. Eines Abends hatte es mich besonders schlimm erwischt und meine Mutter gab mir etwas von ihren Novalgintropfen. Ich fühlte mich daraufhin wie gelähmt, konnte das Bett nicht mehr verlassen, aber auch nicht so richtig schlafen und die Migräne wurde auch nicht besser. In der Nacht kam meine Mutter alle Naslang in mein Zimmer, um zu fragen, ob ich noch lebe. Als ich ihr am Morgen sagte, dass ihr Zeug überhaupt keine Wirkung gehabt hätte, sagte sie: „Ich weiß. Ich hab dir versehentlich ein Antidepressiva von XY gegeben.“
  24. Als ich meiner Mutter aus meinem Blog vorlas, hörte sie nicht zu, sondern beschäftigte sich lieber mit ihrem Enkel. Irgendwann drehte ich mich zu ihr und rief entrüstet: „Ich will auch Anerkennung, Lob und das mir jemand den Kopf streichelt!“ Daraufhin, meine Mutter, ganz trocken: „Dann musst du anfangen mit Ärmchen und Beinchen zu wedeln.“
  25. Im Alter von 8-14 Jahren bekam ich von meiner Mutter exakt 5 DM (also ca. 2,50 Euro) Taschengeld im MONAT (nicht etwa jede Woche, wie das sonst bei anderen Kindern, die ich damals kannte, üblich war). Irgendwann verlangte ich von meiner Mutter eine Gehaltserhöhung, weil es verdammt viel Aufwand bedeutete und zudem sehr anstrengend wäre, die ganze Zeit ihre Tochter zu sein. Erstaunlicherweise willigte meine Mutter ein und erhöhte mein Taschengeld auf 20 DM. Als ich dann allerdings nach Urlaubs- und Weihnachtsgeld fragte, bekam ich Rausgeharrest.
  26. Am Tag meiner Hochzeit trafen wir uns kurz vorher bei meiner Mutter. Eine Freundin (zukünftigte Patentante meines Sohnes, daher werde ich sie die Patin nennen) stand gerade in der Küche, als meine Mutter angelaufen kam, ihre Hände auf die Schultern der Patin legte, ihr tief in die Augen blickte und sagte: „Patin! Ich habe jemanden gefunden, der dich schminken wird, damit auch du endlich mal hübsch bist!“ Danke, Mama.
  27. Spieleabend: Der Dude und mein Mann machen sich Kakao. Ich will auch. „Hol dir eine Tasse“, sagt mein Mann. Am Waschbecken stehen Tassen, die man abspülen müsste. Ich werfe einen Blick in den Schrank. Es stehen nur noch drei Tassen drin, aus denen im Grunde nie getrunken wird und die nur deshalb da sind, weil eine Diddle Maus darauf abgebildet ist. „Da stehen keine schönen mehr drin!“, sage ich.
  28. Die Heroldin des Bösen und ich sitzen auf dem Sofa. Der Kleine wird gerade wach und nach dem Füttern ist er Fit wie ein Turnschuh. Nach einem Moment des Spielens macht er hörbar in die Windeln.“Oh!“, sage ich. „Er hat in die Windel gemacht.“ Ich drehe mich zur Heroldin. „Guck mal, ich glaube er will zu dir.“
  29. Seit ca. 3 Wochen nehme ich die Fläschchen von MUM, die man prima in der Mikrowelle desinfizieren kann. Weil die Mikrowelle zu niedrig ist und das Fläschchen nicht hinein passt, räume ich jedes Mal die Glasplatte aus der Mikrowelle. Heute schaut mein Mann dabei zu und fragt: „Wieso machst du das eigentlich jedesmal? Heroldin und ich, wir kriegen die Flasche auch so rein.“ Ich starre meinen Mann an. „Kann nicht sein. Zeig!“, verlange ich. Mein Mann schiebt die Glasplatte zurück, nimmt das Fläschchen etwas schief und stellt es gekonnt in die Mikrowelle. Fazit: Nur der Rahmen vorne an der Tür war zu niedrig.
  30. Mein Mann und ich machen uns Kakao. Ich benutze meinen Löffel, um das Kakaopulver in die heiße Milch einzurühren. „Brauchst du einen Löffel in der Tasse?“, fragte ich. Mein Mann bejaht und ich nehme meinen Löffel an mich, um ihn abzuschlecken. „DU SCHWEIN!“, ertönt es empört und ich zucke zusammen. Ich überlege, ob ich in der Küche irgendetwas habe liegen und schimmeln lassen, was mein Mann gerade entdeckt haben können, mir fällt aber nichts ein. Daher sehe ich ihn nur erstaunt an. Er ganz erbost: „Du hast gerade die leckere, geschmolzene Schokolade vom Löffel abgeschleckt!“ Ich starre ihn an. „Soll ich dir noch einen Löffel Kakao rein tun, damit du deinen Löffel auch abschlecken kannst?!“ Kurzes Schweigen, ehe er nuschelt: „Ja.“
  31. Mein Mann hat panische Angst vor Spinnen. Seit einigen Tagen hängt im Wohnzimmer eine herum. Wohlgenährt mittlerweile. „IH!“, quietscht mein Mann. „Schau dir mal die fette Spinne an! Die saug ich jetzt weg.“ Ich mag Spinnen und empfinde sie als äußerst nützlich. „Nein, Schatz. Die ist so fett, weil sie hier gut zu fressen bekommt. Stechmücken zum Beispiel. Also lass sie da noch eine Weile hängen.“ Mein Mann schnaubt. „Dann mach ich aber die im Bad weg.“ Nanu? Wir haben eine im Bad? Ich gehe nachsehen. Es ist eine ziemlich kleine schwarze Spinne, die sich sehr viel Mühe gemacht hat ein recht großes Netz zu spinnen. „Hast du dir mal angeschaut wie viel Mühe die sich mit ihrem Netz gemacht hat?“, fragte ich und verlasse das Bad. „Setz sie doch lieber nach draußen anstatt sie für ihr Meisterwerk zu töten.“ Mein Mann grollt. „Mach du das.“ Ich verneine, denn ich bin zu klein und käme nicht ran. Also holt mein Mann ein Glas. „Weißt du, Schatz“, sagt er. „Die bekommt im Bad ohnehin kein fressen.“ Ich nicke. „Dann setz sie doch lieber im Wohnzimmer aus“, schlage ich vor. Stille. Dann: „Willst du das ich ausziehe?“
  32. Ich zwinge meinen Mann dazu, so ein Facebook Quiz von mir zu machen, wo ich Fragen mit ‚wahr‘ oder ‚falsch‘ beantwortet habe. Als die Frage kommt ‚Hat Tally ein gutes Allgemeinwissen?‘ klickt er ‚falsch‘ an. Als ich ihn frage, was das denn solle, da ich schließlich sehr wohl ein GUTES Allgemeinwissen habe, starrt er mich an und fragt, wer unser Bundespräsident ist. Ich antworte, spontan und wie aus der Kanone geschossen „Angela Merkel!!!“ …Mein Mann lächelt triumphal. Ich bemerke den Fehler: „Gockel! Ich meinte Gockel!“ Sein grinsen wird breiter. Ich verlasse schweigend den Raum. Peinlich.
  33. Als ich meiner Mutter davon berichte, dass unser Wochenende, aufgrund von Flöhen, nun für eine riesige Putzaktion draufgeht, war ihr Kommentar: „Gut! Ich wünsche Euch einmal im Monat Flöhe!“ – Danke, Mama.
  34. Nach einer für mich ziemlich normalen halbdurchwachten Nacht mit ca. 2 Stunden schlaf, mein Mann hat Frühschicht, bekomme ich von ihm eine SMS gegen 8:30 Uhr: „Meine Güte! Die Nacht war aber echt übel. Der Kleine war ja richtig mies drauf!“ Ich schürzte die Lippen. „Nö“, schreibe ich zurück. „War wie jede Nacht.“ Ich hoffe auf ein wenig Mitleid und ein paar virtuelle Streicheleinheiten, die mir zeigen, wie großartig es ist, dass ich mich jede Nacht aufopfere und dass das nicht nur eine Selbstverständlichkeit ist. Antwort meines Mannes: „Oh. Na dann. Dann hab ich wohl nur nicht so fest geschlafen wie sonst.“ – Danke.
  35. Immer wenn ich meinem Mann aus meinem Blog vorlese, fängt unser Sohn an zu nörgeln, zu schreien und lautstark zu protestieren. Heute drehe ich mich genervt um und meckere: „Manno! Jetzt wo ich aufhöre zu lesen, ist er wieder still! Ich glaube er hasst es, wenn ich dir vorlesen will.“ – „Nein, Schatz“, sagt mein Mann beschwichtigend. „Er mag es nur nicht, wenn du sprichst!“
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10 Gedanken zu “Gesammelte Anekdoten

      1. Es hört also nicht auf *hihi*
        Vielleicht immer einen Reihe Abstand lassen und die Nummern vorneweg farbig machen. Oder die Nummern umdrehen. Die letzte Nummer steht dann immer oben. Dann sieht man gleich, ob Neues dazu gekommen ist und muss nicht erst herunter scrollen.

        Gefällt 1 Person

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