Frische Pfefferminze

Mein Hochbeet explodiert dieses Jahr und sieht richtig gut aus. Es wuchert und grünt. Dieses Mal fühlen sich sogar die Gurken und Tomatenpflanzen wohl.

Außerdem hab ich dieses Jahr auch mal Kräuter angesetzt.

Und… Pfefferminze! Ich liebe den Geruch und den Geschmack!

Aber jetzt ist mir die Pfefferminze in ihrem Kübel praktisch explodiert und ich frage mich:

„Was zum Henker mach ich bloss, damit?!“

Na, klar…. Tee. Ihr wisst ja, wie gerne ich Tee trinke…. Nicht.

Oder Zaziki! Aber mal ehrlich! So viel Zaziki kann kein Mensch essen, wie ich Pfefferminze habe. Da muss es doch noch andere interessante Sachen geben, wo man Pfefferminze für gebrauchen kann!

Hiermit rufe ich dazu auf, mir eure Pfefferminz-Ideen mitzuteilen! Es wäre doch echt schade, wenn es da draußen vergammeln würde. Wobei ich dann wohl doch eher Tee daraus mache… Den würde mein Mann wohl zumindest gern trinken.

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13 Gedanken zu “Frische Pfefferminze

      1. Wären die rasenden Kopfschmerzen und der Schwindel nicht, Würde ich auch sagen, dass es schon besser ist. Leider halten sich die 2 Sachen hartnäckig. Ich muss am 8.8. Abgeben. Und habe immer nur Mittwoch und Donnerstag und am WE Zeit zum schreiben. Und Pläne natürlich 2 Wochen Feinschliff für Quellenangabe, Anlagen und Korrekturen ein. Ergo: Zeit = Mangelware…

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      2. Wie viele Seiten sind denn so Standard?
        Ich bin ja ein gutes altes Staatsexamenskind… und da gab’s dann die Zulassungsarbeit. 🤔

        Wobei im Schnitt 3 Tage pro Woche ja machbar sind. Nur dass ihr transkriperen müsst, finde ich völligen Blödsinn. Das ist doch in deinem Studiengang echt keine spätere Kompetenz, die man ständig braucht… oder?

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      3. 50 Seiten. Transkribieren gehört zur empirischen Forschung, die ich nun mal Dank der Interviews zu machen habe. Führt daher kein Weg dran vorbei. Schließlich geht es ja auch darum, ob ich in der Lage bin sämtliche Methoden, die bei meinem Thema relevant sind auch praktisch umzusetzen.

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      4. Dann danke ich dem Herrgott für meinen tollen Pädagogik-Professor. Ich hab auch empirisch geforscht mit Interviews, aber das blieb mir zum Glück erspart. Wir mussten zwar min. 80 Seiten Text bringen – aber wenigstens keine Transkripte! 🎉 ich finde das ist das Ätzendeste überhaupt 😖

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  1. Mohito – mit viel Minze, jedenfalls wenn die Grippe rum ist…
    Ansonsten habe ich jetzt mehrere pakistanische Kochkurse gemacht, da landete in allen herzhaften Gerichten auch eine großzügige Menge Pfefferminze. Nur muss ich zugeben, dass ich die Kochkurse und das gemeinsame Essen danach sehr genossen habe, ich mir aber sehr sicher war, dass ich diese Sachen nicht zuhause kochen werde (diese Unmenge an Gewürzen, die es dafür braucht, ist mir einfach zuviel für den Alltag), deshalb habe ich mich gar nicht um Rezepte bemüht…

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  2. Hier in Polen gibt es in den Restaurants auch ganz tolle hausgemachte Limonaden die mit viel Minze im Glas daher kommen. Unglaublich lecker bei diesem warmen Wetter! Aber sorry, auch kein Rezept…

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