Fernsehen für Kinder?

Vor längerem führte ich einmal mit einer anderen Mama ein Gespräch darüber, das Wurzelgnom ein Frühaufsteher sei und in der Regel zwischen 4 Uhr und 5 Uhr morgens aufwache.

Die Mama, eine Mutter von Zwillingen, lächelte wissend und erklärte mir feierlich, das liege nicht daran, das mein Sohn früh aufstehen wolle, sondern MÜSSE, weil er nämlich hunger habe.

Aha, dachte ich. Kann nicht sein. Ich kenne mein Kind. Mein Kind war schon ein Frühaufsteher, als er gerade erst aus meinem Bauch entschlüpft ist. Da war es mit dem früh aufstehen sogar noch arger, weil die Nacht nämlich zwischen 3 Uhr und 4 Uhr morgens zu Ende gewesen war. Und glaubt mir, wenn ich sage, dass ich wirklich ALLES getan habe, damit das Kind genug trinkt, dass es eben genau DAS nicht mehr macht.

Hat es geholfen? Nein! Weder die Abendmilch, noch später der Abendbrei. Auch die späte Flaschenmahlzeit hat nichts geändert. Die Uhrzeiten blieben wie sie eben blieben.

Rückblickend weiß ich mittlerweile, das es natürlich etwas damit zu tun hatte, wann Wurzelgnom von uns zum Nachtschlaf in sein Bett gelegt wurde.

Wenn man ein Kind, weil es müde ist, um 18 Uhr schlafen legt, braucht man sich nicht wundern, dass es um 4 Uhr oder 5 Uhr erfrischt und völlig ausgeruht auf der Matte steht. Dann ist es nämlich AUSGESCHLAFEN! Mittlerweile geht Wurzelgnom daher etwas später ins Bett und schläft auch etwas länger. Ein Frühaufsteher ist und bleibt er aber trotzdem. Das liegt in seinen Genen und hat er von Papa. Und DAS ist wissenschaftlich fundiert und kann man im Internet gern nachlesen.

Ein weiterer Punkt, der mir sagte, dass die Zwillingsmama sich gewaltig täuscht, war der, das Wurzelgnom nach dem Aufstehen eigentlich noch gar keinen Hunger hat. Natürlich kann ich ihm dann etwas anbieten und natürlich isst er vielleicht ein oder zwei Bissen, aber dann fliegt der Rest nur noch unmotiviert durch die Gegend. Sinnvoller ist es da ca. eine Stunde zu warten, ehe ich dem Kind wirklich ein Frühstück anbiete. Dann wird nämlich auch gut gegessen! Trinken hingegenist eine andere Sache. Das erste was Wurzelgnom möchte, ist etwas zu trinken, nachdem er die Augen aufgeschlagen hat.

Trotz eben dieser Gedanken, lächelte ich und setzte ein ziemlich überraschtes Gesicht auf. „Hunger?“ fragte ich nach.

Wissendes nicken. „Ja! Was bekommt dein Sohn denn zum Abendessen?“

„Unterschiedlich“ erwiderte ich nach kurzem Überlegen. „Meistens eine Scheibe Brot mit Käse oder Wurst. Dazu etwas Obst. Manchmal auch Grießbrei. Und ab und an auch nur Obst. Allerdings isst er Abends nie so besonders gut. Er ist dann oft schon zu müde bzw. er spielt mit dem Essen oder wirft es herum.“

„Da hast du es!“ freute sich die Zwillingsmama. „Davon kann er also gar nicht richtig satt werden. Ich verrate dir jetzt DAS Patentrezept. Damit ist lange Schlafen garantiert!“

Ich spitzte die Ohren. Nun war ich zumindest ein wenig interessiert und musst das Interesse nicht länger heucheln. „Bin ganz Ohr.“

„Kartoffelbrei, Erbsen, Möhren und …. dein Handy.“, erklärte mir die Zwillingsmama gönnerhaft.

Ich hingegen brauchte einen Moment die Information zu verarbeiten. Hä? Hatte ich richtig gehört? Noch mal am Abend an den Herd um SCHON WIEDER zu kochen?! Und dann auch noch eine Mahlzeit die meine Küche unter garantie am Abend in ein Schlachtfeld aus herumgeworfenen Erbsen und zerquetschten Möhren verwandeln würden? Hinter meinem geistigen Auge sah ich, wie der Kartoffelbrei quälend langsam von der Küchenlampe zu Boden tropft oder von den Wänden rinnt. Ich gebe es also zu: Meine Begeisterung zu diesem Ratschlag hielt sich SEHR … wirklich SEHR schwer in Grenzen. Außerdem fragte ich mich, wozu ich das Handy nutzen sollte. Schließlich tat ich den lieben langen Tag oft nichts anderes als dieses vor Wurzelgnom zu verstecken, damit er es eben nicht in die Finger bekommt.

„Und das Handy?“ fragte ich deshalb nach.

„Na, das machst du an. Stellst es so auf, dass dein Sohn sieht was da läuft. Kann alles mögliche sein. Wenn es noch dazu in einer fremden Sprache ist, dann sind die lieben Kleinen total fasziniert und du kannst ihnen Löffel um Löffel in den Mund schaufeln, selbst wenn sie sich sonst nicht gern füttern lassen. Bis sie rand voll sind! Glaub mir. Danach schlafen sie die ganze Nacht durch und du musst dir keine Gedanken mehr darum machen, dass sie um 4 Uhr morgens auf der Matte stehen.“ Bei diesen Worten lächelte die Zwillingsmama ein Siegerlächeln und tätschelte den Kopf eines ihrer Zwillinge.

Mir hingegen blieb die Spucke weg. Ich sollte meinen Sohn also mit dem Handy hypnotisieren, damit ich ihm wie einem Geisteskranken das Essen in den Mund schaufeln konnte?! Als angehender Sozialarbeiter schlackerten mir die Ohren. Auf der anderen Seite, so dachte ich, machen das vielleicht sogar ziemlich viele Eltern und womöglich war das ihr Geheimnis, warum ihre Kinder so wundervoll bis 8 Uhr oder 9 Uhr morgens schliefen. Mal davon ab, das es wahrscheinlich mit Zwillingen noch mal eine ganz andere Hausnummer ist als wenn man nur ein Kind hat, um das man sich kümmern muss. Das es da gravierende Unterschiede gibt und das Streßlevel sehr viel höher ist, weiß ich aus erster Hand durch Babsi, die ja ebenfalls Zwillinge hat. Allerdings weiß ich von ihr, dass ihre beiden Jungs völlig unterschiedliche Schlaftypen sind und sie beide ohne Handy oder Fernseher gefüttert bekommt.

Bei der Zwillingsmama bedankte ich mich zumindest für ihren netten Ratschlag und versprach es auszuprobieren.

Hab ich auch. Es ausprobiert. Weil ich finde, dass man sich keine Meinung und auch kein Urteil bilden sollte, ohne es selbst einmal gemacht zu haben und dann wenigstens zu 100% zu wissen wovon man redet.

Ich habe also am Abend noch mal gekocht. Statt Handy, gab es das Fernsehen und eine von mir ausgewählte Kinderserie. Peppa Wutz nämlich. (So beschränkt, dass ich meinen knapp 1 1/2 jährigen vor irgendeine ausländische Fernsehserie hocke, bin ich dann doch nicht. Ausprobieren hin oder her. Alles hat seine verdammten Grenzen!)

Was das Essen angeht …. so war Wurzelgnom mehr mit gucken beschäftigt als alles andere. Gucken und Grunzen. Weil Peppa Wutz und ihre ganze Familie ständig grunzt. Was logisch ist, weil es, wie der Name  impliziert ja Schweine sind. Aber egal. Er hat zumindest aus eigenem Antrieb kaum gegessen. Natürlich habe ich dann versucht ihn zu füttern. Aber Wurzelgnom findet füttern doof. Und die Zwillingsmama mag Kinder haben, die da einen Unterschied machen, wenn das Handy irgendwas vor sich her dudelt … mein Sohn hingegen hat keinen Unterschied gemacht.

Füttern doof. Ob nun mit Fernseher oder ohne! Also hat er, was die Menge angeht, in etwa so viel gegessen, wie er auch ohne Fernseher alleine gegessen hätte.

Ein Nebeneffekt des Fernsehers war dann auch, das, als er ausgemacht wurde, es erst mal Geschrei gab. Daraufhin war Wurzelgnom so schlecht gelaunt und gleichzeitig müde, als auch aufgedreht, dass er nicht einschlafen konnte. Deshalb verzögerte sich die Bettchenzeit dann von 19 Uhr auf ca. 20:30 Uhr …

Nicht schön. Für Wurzelgnom nicht und für mich noch weniger, wo ich allmählich vom Tag erschöpft auf meinen lang ersehnten Feierabend hinfieberte.

Und letztlich, nachdem das Einschlafen dann doch klappte, könnt ihr gern raten, wann Wurzelgnom am frühen Morgen wieder wach war. Na?

Um 5 Uhr, wie gewohnt! Nur das er das mit sehr viel schlechterer Laune tat, als sonst sowieso schon der Fall.

Grandios! Wirklich … grandios!

Das einzig positive an meinem Fernsehabendessen-Versuch, war, das mein Mann und ich seit langem das erste Mal wieder selbst in Ruhe zu Abend essen konnten. Ich beschloss daher, die Fernseh-Essenszeit mal am Mittag auszuprobieren.

Tatsächlich funktionierte das super. Wurzelgnom futterte sein Essen selbst. Zwar in Zeitlupentempo, weil er nebenbei ja mit „Fernsehen“ beschäftigt war, aber er futterte und futterte und wir konnten ganz in Ruhe unser Mittagessen verspeisen, ohne alle Naslang irgendwas wegwischen oder vom Boden aufheben zu müssen.

Zunächst blieben diese Fernsehessenszeiten aber nur eine Ausnahme. Einmal, vielleicht zwei Mal die Woche. Aber ganz allmählich schlich sich eine gefährliche Routine ein und Wurzelgnom fing an, zu Mittag, seinen Hochstuhl schon selbst Richtung Wohnzimmer schieben zu wollen.

Schließlich war es soweit, dass das erste Wort Wurzelgnoms plötzlich nicht mehr „Mama“ oder „Papa“ war, sondern „Tatütata!“ (Wir waren mittlerweile von Peppa Wutz auf Feuerwehrmann Sam umgestiegen.)

Desweiteren fiel mir auf, das Wurzelgnom nun ständig Fernsehen wollte. Wann immer er der Fernbedienungen habhaft wurde, kam er zu mir und sagte in seiner liebsten Vogelstimme: „Mama, Tatütata?“

Und, ich gebe es zu, ich wurde schwach. Weil er so niedlich darum bat. Also durfte er eine Folge Feuerwehrmann Sam gucken. Morgens. Während ich meinen Kaffee trank. Und, auch das gebe ich zu, ich habe diese Ruhe dabei wirklich, wirklich, wirklich genossen. Es war so wundervoll harmonisch!

Aber … zu dieser Zeit geschah es auch, dass uns das erste Mal der Nachtschreck heimsuchte. Außerdem spielte Wurzelgnom nicht mehr richtig mit seinen Spielsachen. Stattdessen lief er oft im Wohnzimmer unruhig hin und her. Schaute sich dieses oder jenes an, griff hier oder da nach Sachen, ließ sie aber wieder fallen, bis er letzten Endes wieder beim Fernseher landete und mit der Fernbedienung zu mir kam, um erneut um „Tatütata“ zu bitten.

Es gab auch noch andere Veränderungen von Wurzelgnoms Wesen, die winzig im Detail waren, trotzdem auffielen, die ich jedoch nicht so recht benennen kann, weil es Dinge sind, die wahrscheinlich nur Eltern an ihrem Kind auffallen. Zumindest kann ich sagen, dass diese Veränderungen nicht nur mir auffielen, sondern auch meinem Mann.

Um nicht alles ins Negative zu reden, gab es auch den einen oder anderen positiven Effekt, was das lernen von einzelnen Wörtern oder Zusammenhängen betrifft. Aber das, so finde ich, wiegt das Negative beiweitem nicht auf!

Wurzelgnom spielte nicht mehr richtig, war fahrig, nervös, schlief schlechter, wenn auch durch die schlechten Nächte nun morgens um ein bis zwei Stunden länger und hatte nichts mehr anderes als „Tatütata“ im Kopf. Außerdem schien er wesentlich Öfter gedanklich nicht ganz da zu sein und reagierte kaum bis gar nicht mehr auf mich, wenn ich mit ihm sprach. Auch seine Wut- und Trotzanfälle waren wesentlich heftiger und länger als zuvor.

Das erschreckenste aber war, dass wir die ganze Fernsehnummer nicht einmal einen Monat lang ausprobierten, sondern gerade einmal 2 Wochen.

Nein. So konnte und durfte das nicht weiter gehen. Ich bekam zudem ein schlechtes Gewissen. Die Rabenmutter, die ihr Kind Fernsehen lässt, damit sie Kaffee trinken und am Mittag in Ruhe essen kann und dabei in Kauf nimmt, das ihr Kind eindeutig einen Schaden davon trägt.

Zunächst durchforstete ich das Internet. Was sagten eigentlich andere Mütter hinsichtlich des Fernsehens?

Dabei kam zunächst die Erleichterung. Viele Mütter ließen ihr Kind an ihre Handys, Tablets oder an den Fernseher, um mal ein wenig Ruhe zu haben. Gerade bei älteren Geschwisterkindern, schien sich das teilweise kaum vermeiden zu lassen. Was mir durchaus einläuchtete. Das Fernsehen als solches schien gar nicht so sehr die Ausnahme zu sein, wie ich bisher annahm. Wobei es freilich auch Mütter gab, die das alles rigeros ablehnten und entsprechende Alternativen anboten, die wesentlich sinnvoller seien als die oben genannten Medien zu nutzen. Einen guten Teil davon konnte ich für Wurzelgnom und mich ausklammern. Schon probiert, ohne Erfolg. Einen anderen Teil hab ich mir geistig notiert, später ausprobiert und festgestellt, dass es zumindest brauchbare Ideen gewesen waren.

Dann aber kam ich zu den wissenschaftlich fundierteren Artikeln im Netz und nach kurzem überfliegen, schlackerten mit bereits die Ohren. (Hier mal zwei der Quellen, die ich mir durchgelesen habe HIER und HIER. Alle sind das nicht. Ich habe WESENTLICH mehr gelesen, aber das würde den Rahmen dieses Beitrages einfach spengen!)

Fakt war zumindest, ein Kind unter 3 Jahren sollte GAR KEIN FERNSEHEN schauen. Auch hier wurde berücksichtigt, dass dies bei älteren Geschwisterkindern wohl nicht ganz so streng umgesetzt werden könnte. Bei einem Einzelkind, wie bei unserem Wurzelgnom der Fall, überhaupt kein Problem sein sollte. (Ich hab mich in dem Moment wirklich sehr geschämt …)

Ab 3 Jahren wird eine Fernsehzeit von ca. 15 Minuten geraten. Aber niemals allein. Immer mit Aufsicht von Erwachsenen.

Dasselbe gilt für die ach so beliebten Kinderspiele für das Handy oder das Tablet. Wenn man mit dem Kind für kurze Zeit zusammenspielt, dann kann das pädagogisch wertvoll sein. Mit dem richtigen Spiel, versteht sich.

Das Kind damit jedoch alleine zu lassen, ist absolut kontraprodiktiv, auch wenn man dann noch so viel Ruhe hat, seinen Kaffee, sein Essen oder sonst was zu genießen.

Medien in so jungen Jahren schaden Kleinkindern. Es schadet der Entwicklung. Letztlich schadet es der ganzen Familie.

Bei uns gibt es jetzt kein Fernsehen mehr. Ab und an fragt Wurzelgnom noch nach „Tatütata“, aber es bleibt bei einem „Nein. Feuerwehrmann Sam ist im Urlaub!“ Auch wenn das bedeutet, dass ich mir eben doppelt so viel Zeit für mein Kind nehmen muss wie vorher. Ich, als Mama, habe eine Verantwortung. Diese Verantwortung wollte ich haben! Also muss ich dafür mit meiner Zeit gerade stehen. Egal wie anstrengend das manchmal ist und egal, wie gern ich mal einen heißen Kaffee trinken wollen würde.

Punktum!

Ich-Zeit ist natürlich super wichtig. Auch für uns Eltern. Aber nicht auf Kosten unserer Kinder. Das muss anders gehen. Und das geht auch anders. Man findet seine Wege. Ohne Medien. Medien sind kein guter Babysitter. Wirklich nicht.

Einmal in der Woche darf Wurzelgnom übrigens an meinem Handy ein Spiel mit der Raupe Nimmersatt spielen. Mit Papa und mit Mama zusammen. Das macht ihm viel Spaß und uns auch.

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Auf diese Weise lernt er den Umgang mit Medien, die er in der Zukunft noch oft genug gebrauchen wird, ganz langsam und allmählich kennen. Er ist nicht alleine damit und das Spiel ist in seiner Art so kindgerecht gestaltet, dass ich es als pädagogisch Wertvoll einstufen würde. (Aber auch hier gilt freilich, nicht länger als 15 Minuten!)

So ist es in Ordnung. Und es reicht. Es reicht völlig.

Mittlerweile hat sich Wurzelgnoms Zustand übrigens wieder aklimatisiert. Er spielt wieder mit seinen Sachen und das sogar manchmal bis zu 45 Minuten ganz allein (Zeit für meinen Kaffee! Juhu!), plappert wieder mehr, agiert mit uns, seinen Eltern, wie gewohnt, wenn nicht sogar noch mehr als zuvor und … er schläft wieder super. Ganz ohne Nachtschreck, ohne ständiges aufwachen und ohne viel Theater am Abend zuvor. Natürlich hat er immer noch seine kleineren und größeren Wut- und Trotzanfälle. Die gehören zum Alter dazu. Aber sie sind nicht mehr so schlimm und langanhaltend wie davor.

Daher, klare Ansage von mir: Fernsehen für Kinder?

NEIN!

Zumindest so lange nicht, wie sie dazu alt genug sind.

Wenn Wurzelgnom 3 Jahre alt ist, können wir darüber nachdenken, ob Feuerwehrmann Sam aus dem Urlaub zurückkehrt. Für 15 Minuten zumindest. Aber das sehen wir dann.

 

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4 Gedanken zu “Fernsehen für Kinder?

  1. Meine Tochter war immer schon ein Langschläfer und abends früh ins Bett funktionierte einfach nicht, sie war nicht müde und völlig in ihr Spiel vertieft. Nachdem ich lange gekämpft habe, gab ich auf und folgte ihrem Rhytmus. dadurch hatte ich dann ein Kind das gerne bis 10 schlief, herrlich! Als sie mit drei in den Kindergarten kam regelte sich das dann von ganz allein, sie ging da schrecklich gerne hin. Als sie dann eines Morgens gar nicht aus dem Bett kam, hatte ich keine Lust mehr auf den morgendlichen Krieg und lies sie schlafen. Nun war aber was ganz tolles, genau an diesem Tag, im Kindergarten und sie hatte es verpasst. Von diesem Tag an, war freiwillig um 7 Schluss …

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    1. Wurzelgnom geht jetzt zwischen 19 und 20 Uhr. Damit steht er dann zwischen 6-7 Uhr auf. Wobei es aber eben immer wieder mal passieren kann, das er doch wieder um 5 Uhr auf der Matte steht. Ich sag ja, die haben einfach ihren persönlicheb Rhythmus 😂 zumindest so lange sie es sich aussuchen können

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      1. Ich glaube, im Grunde genommen, hat den jeder. Ich hatte bis vor einem Jahr einen deutlich längeren Weg ins Büro und musste um 5 Uhr aufstehen. Daran habe ich mich wirklich NIE gewöhnt. Jetzt darf ich bis 6 schlafen und es geht mir gut 🙂

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      2. Ja… So geht es mir mit Wurzelgnom und seinem frühen aufstehen. Ich bin ein Nachtmensch ubd habe seit nun mehr als 1 1\2 Jahren das Gefühl gegen meinen natürlich Rhythmus zu leben. Selbst wenn ich mal 8 Stunden schlafe fühle ich mich nicht ausgeruht. Weil es einfach die falschen 8 Stunden sind 🤔😅🙄

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