Eichhörnchen auf Speed

Mein Sohn ist derzeit wie ein Eichhörnchen auf Speed. Immer in Bewegung, selten in Schmusestimmung. Irgendwas muss immer sein. Erst in der einen Ecke, ist er schon in der Nächsten. Einmal nicht hingesehen und er hängt auf der Fensterbank, dem Tisch, dem Drehstuhl, einem Eimer ….

Vielleicht dekoriert er auch einfach nur die Küche um, das Bad oder seinen Wickelraum in dem er einfach alles auf macht, was man nicht irgendwie kindersicher hat zukleben können und räumt alles hervor was nicht niet- und nagelfest ist.

Man sieht dem kleinen Gauner förmlich an, das er auf der Suche nach … nach … ETWAS ist, was er anstellen kann. Gerade noch hat er bedächtige 30 Minuten, schwer konzentriert und friedlich mit seinen Autos gespielt, da verwandelt er sich plötzlich in das besagte Eichhörnchen!

Würde er reden können, würde er das wahrscheinlich „entdecken“ nennen. Ich nenne es „etwas anstellen“.

Jedenfalls, beginnt er zu schlendern, die Arme baumeln etwas übertrieben neben ihm her, ehe die Fingerchen zusammen finden und wie bei Mr. Burnes von den Simsons gegeneinander stoßen, sobald er etwas gefunden hat oder er in seinem kleinen Köpfchen irgendetwas ersonnen hat, was er nun tun (also anstellen) kann. Ich kann das „Ausgezeichnet“ förmlich in meinem Kopf hören, wenn der kleine Kerl so daher kommt!

Ich tue dann gut daran, ihn nicht aus den Augen zu lassen. Das verrückte dabei ist, dass ich der Meinung bin, das er das weiß! Ja, er weiß es! Er weiß, das ich ihn beobachte und das er seine Schandtaten nicht vor meinen Augen begehen kann, ohne das ich ihm einen Strich durch die Rechnung machen werde. Er weiß, das er mich ablenken oder loswerden muss, um zu tun, was auch immer er da tun will.

Tragischerweise, weiß er was Finten sind. Und er legt sie. Er legt sie gut.

Beispiele gefällig?

Ich bin in der Küche und mache das Essen. Vor mir auf dem Tisch liegt ein Schneidbrett, ein scharfes Messer und Gemüse, was ich schneiden will. Gerade schäle ich die Karotten, da sehe ich aus den Augenwinkeln, wie Wurzelgnom in die Küche hinein flaniert und mich beobachtet.

Wie ein Hai in meinem Kielwasser schwadroniert er um mich herum, zieht die Tür und jene Tür auf, klappert mit den Töpfen, klopft mal gegen den Stuhl, öffnet Schubladen, reißt meine anderen Schneidbretter herunter, dreht am Radio und schielt dabei immer wieder zu mir.

Ich lächele verkniffen. Soll er nur machen. Ich habe alles, was gefährlich oder kaputt gehen könnte beiseite geräumt. Er kann mich nicht ärgern und auch nicht dazu bringen meine Arbeit zu unterbrechen. Nee. Dieses Mal nicht! Das einzige was mich wurmt ist die Tatsache, dass ich nach dem Kochen nicht nur meine benutzten Sachen wegräumen muss, sondern auch den Krempel, den Wurzelgnom nun aus meinen Schränken heraus geräumt hat. Aber sei es drum …

Der kleine Gauner registriert, dass er so nicht weiter kommt. Also hört er auf und ich konzentriere mich wieder etwas mehr auf das Karotten schälen.

Da taucht er auf einmal rechts neben mir auf, schnappt sich meine Gurke, begutachtet diese, beißt rein und schmeißt sie, noch ehe ich erklären kann, dass eine Gurke ist und ich sie noch zum Kochen brauche, einfach zur Küchentür und auf den Flur hinaus!

B-Hörnchen springt auf und hinterher. Ich sehe die Gurke im Geiste schon im Schlund des Hundes entschwinden und sprinte ebenfalls los.

Als ich mit der vor B-Hörnchen geretteten Gurke zurück in die Küche komme, steht Wurzelgnom wacklig auf dem Stuhl beim Küchentisch, hat das scharfe Schneidmesser in der Hand und fuchtelt damit herum.

Ich gebe zu, ich bin nicht stolz auf meine Reaktion … aber Wurzelgnom hat in diesem Moment das erste Mal von mir so richtig was auf die Finger bekommen …

Ihr könnt mich jetzt deshalb verurteilen, aber in dem Moment war das eine reine Impulshandlung, ausgelöst durch ein paar dutzend Horrorszenarien, die hinter meiner Stirn innerhalb von wenigen Sekunden abliefen.

Neulich telefonierte ich mit meiner Mutter. Wurzelgnom, wieder Hummeln im kleinen Popo, streunte durch die Bude und ich hinterher, weil ich ihn derzeit wirklich stets und ständig im Auge behalten muss.

Auf dem Weg aus dem Wohnzimmer packt er die Fernbedienungen beim Fernsehschrank und wirft diese weit in den Raum hinein. Als hätte ich nichts gelernt, fange ich an auf die Suche zu gehen, während Wurzelgnom Fersengeld in Richtung Küche gibt.

Ich brauche nicht lang, dann habe ich die Fernbedienungen eingesammelt, sie zurück gelegt und folge, noch immer telefonierend dem kleinen Giftzwerg in die Küche.

„Der ist so still. Wetten er hat schon wieder was zum Anstellen gefunden?“ flöte ich meiner Mutter noch gut gelaunt durch den Hörer entgegen. Kaum in der Küche angekommen bleibt mir dann allerdings beinahe das Herz stehen.

Wurzelgnom steht nämlich auf dem Tisch und hängt halb aus dem offenen Kippfenster. Als ich eintrete, dreht er sich halb zu mir und deutet hektisch nach draußen zum Dach des Nachbarhauses, wo sich ein paar fette Tauben niedergelassen haben.

„Da! Mama! Da! Krah, krah! Mama!“ ruft er aus.

Diesesmal unterdrücke ich jeden noch so heftigen Impuls, weil ich Wurzelgnom nicht erschrecken will. Ich lasse das Telefon langsam sinken, nähere mich und pflücke den kleinen Kerl vom Fenster und dem Tisch weg. Das gibt nicht mal Protestgeschrei. Wurzelgnom ist noch immer hingerissen von seiner Vogelschau. Während ich ihm erkläre, dass das Tauben sind, er aber nicht auf den Tisch steigen darf, um sich dann auch noch halb aus dem Fenster zu hängen, schließe ich eben dieses.

Wow, denke ich so bei mir. So passieren sie also … die Fenstersturzunfälle. 1 Minute lang Fernbedienungen gesucht, nicht gewusst, das Wurzelgnome auf Tische klettern können,  ein geöffnetes Fenster und ein paar dicke Tauben auf dem Dach … krass.

Ich werde nie wieder über Eltern urteilen, bei denen soetwas am Ende zu einer Tragödie geführt hat. Nie mehr. Denn von Aufsichtspflichtverletzung kann man da wirklich nicht reden!

Dann waren wir einkaufen. Die Heroldin des Bösen, Wurzelgnom und ich. Erst im Supermarkt und dann, weil der Laden direkt daneben ist und die Heroldin dringend eine neue Jogginghose benötigte im KiK. Bei den dortigen Sonderpreisaktionen konnte ich natürlich nicht anders und habe mich ebenfalls ein wenig umgesehen. Der besagte Laden ist reichlich groß und so auch das hiesige Angebot.

Während ich mir einen Pulli ansah, wühlte die Heroldin sich hastig durch den Ständer mit den Jogginghosen. Wurzelgnom hatte derweil seinen Spaß zwischen den Ständern umher zu rennen.

Weil ich weiß, wie Wurzelgnom ist, hielt ich ständig ein halbes Auge bei ihm. Ich wollte natürlich nicht, dass er etwas kaputt macht oder einfach von den Ständern herunter reißt.

Hat er auch nicht. Stattdessen drehte er sich plötzlich wie von der Tarantel gestochen herum und flitzte davon. Durch den kompletten Laden! In einem Affenzahn! Und zur Tür hinaus!

Ihr glaubt nicht, wie schnell ich, nach der ersten kurzen Welle von Entgeisterung, alles stehen und liegen ließ, um hinterher zu rennen.

Das Wurzelgnom gern mal das Weite sucht, das kenne ich bereits von anderen Gelegenheiten. Das man dahingehend aufpassen muss, weiß ich auch. Aber bisher geschah dies immer in einem Terrain welches ihm bekannt war. Deshalb schloss ich daraus, dass er das nur in einer für ihn „scheinbar“ sicheren Umgebung macht. Schließlich reagierte er nicht einmal dann ängstlich, wenn ich erklärte, ich würde dann halt ohne ihn in die andere Richtung weiter gehen. Ich habe mich sogar schon mal versteckt, so dass er mich nicht mehr sehen konnte. Die Reaktion war gleich null. Er hat nur mal kurz „Mama?“ gerufen und dann weiter sein Ding gemacht. Aber wie gesagt … das passierte bisher nur in Umgebungen, die er kannte. Zum Beispiel auf unseren gewohnten Spazierwegen oder im Supermarkt, den wir regelmäßig heim suchen. Ich glaube, er vertraut vielleicht einfach darauf, dass wir irgendwo sind. Nicht verschwinden. Was ja prinzipiell stimmig ist und gut und für eine optimale Bindung zu uns spricht.

Nicht so toll ist, dass er das Ganze nun auf völlig unbekanntes Terrain ausweitet, welches er nicht einmal ansatzweise einzuschätzen vermag.

Eingeholt habe ich ihn übrigens erst draußen auf dem Parkplatz, wo ich ihn auch nur deshalb rasch erwischte, weil ich den Zipfel seiner Anorakmütze rechtzeitig erwischen konnte, bevor er auf die Straße flitzen konnte. Da saß er dann zwar auf dem Hosenboden und wunderte sich, aber wundern ist immerhin besser, als über den Haufen gefahren zu werden.

Ich bin immer noch baff über die Geschwindigkeit, welche Wurzelgnom an den Tag gelegt hat. Dabei ist für mich völlig unklar, was ihn auf einmal geritten haben mag.

Jedenfalls fand Wurzelgnom das Ganze ziemlich spaßig und versuchte es auch noch zwei mal zu wiederholen. Aber nicht mit mir, sag ich Euch. Wir haben unsere kleine Shoppingtour dann auch rasch beendet, denn freilich fand Wurzelgnom es überhaupt nicht toll nur noch an meiner Hand zu hängen und sich nicht mehr frei bewegen zu dürfen.

Ein Eichhörnchen auf Speed sag ich Euch! Wie das Eichhörnchen aus dem Film „Ab durch die Hecke“. Hammy. So hießt das Tierchen. Kennt ihr? Nein. Film angucken! Dann wisst ihr ungefähr wie Wurzelgnom zuweilen drauf ist, wenn er seine 5 Minuten bekommt.

Jetzt sinniere ich ernsthaft darüber nach, mir eine Kinderlaufleine zu besorgen …

Bis dato war dies immer nur im Scherz zur Sprache gekommen. Aber ich erkenne, das Wurzelgnom keine Angst hat. Keine Angst verloren zu gehen. Keine Angst, dass wir auf einmal nicht mehr zu finden sind. Er rennt einfach. Er rennt ohne nach hinten zu blicken und freut sich dabei seines Lebens und seiner Freiheit. Voller Vertrauen, dass wir schon da sein werden, um jeden Schaden abzuwenden, sollte es gefährlich werden.

Und da ich einfach aufgrund der Größe unseres Autos nicht immer den Buggy mitnehmen kann, wo ich ihn zur Not ja hineinsetzen und angurten könnte, und Wurzelgnom es auch schon ein paar mal geschafft hat meinem Händeklammergriff zu entkommen … ja, da erscheint mir so eine Kinderleine gar keine so schlechte Sache mehr zu sein. Zumindest für die ein oder andere Gelegenheit.

Denn, zu Ostern wollen wir gern noch mal in den Kölner Zoo gehen. Und ich denke derzeit schon mit grauen daran, dass Wurzelgnom es irgendwie schaffen könnte, sich unseren Elster-Eltern-Blicken und unseren Klammergriffen zu entziehen, um dann schnurrstracks ins nächste Löwengehege zu sprinten!

Und bevor das Eichhörnchen auf Speed ab durch die Hecke auf und davon rennt, lein ich es wohl lieber an, wie einen kleinen Hund. Keine Ahnung, wie Wurzelgnom das dann findet … aber meinen Nerven würde es sicher bekommen. Noch so ein paar beinahe Herzinfakte könnten sich nämlich schlecht auf meine Gesundheit auswirken! Der unverhoffte Sport, den so ein Sprint auf purem Adrenalin mit sich bringt vielleicht nicht, aber …. muss ich jetzt SO auch nicht unbedingt ständig haben.

Ob die Leute dann wohl sehr doof gucken? Was meint ihr?

 

 

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11 Gedanken zu “Eichhörnchen auf Speed

  1. Da bist du sicher nicht die erste die über so einer Kinderleine nachgedacht haben😅 Aber ich kann deine Schreckensmomente da echt nachvollziehen! Ich glaube in dem einem oder anderen Punkt hätte ich vor schreck genauso reagiert. Wenn ich bedenke wo Krümmelchen jetzt schon alles dran kommt?!😨 Die Besteckschublade bekommt sie jetzt nicht nur auf, mittlerweile kann sie auch rein greifen. Auch diese Touren durch Haus kenne ich. Diese Suche nach etwas interessantes. Die Motte kannste auch nicht mehr aus den Augen lassen.

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      1. Jaa😅😅 ist hier auch nicht anderes. Aber eine Schublade hat sie die sie auch halbwegs auseinander nehmen darf. Sind nur Tupperschüsseln drin. Und die braucht sie schließlich für ihre Küche die in der Küche steht😅 hat sie mir letztens noch erklärt😂

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  2. Ich hab ja noch keine Live-Erfahrungen mit eigenen Gen-Trägern, daher mag ich mich mal nicht soooo weit aus dem Fenster lehnen (😎 Wortspiel), aber ich würde sagen, das sind instiktiv Momente für SEHR deutliche Ansagen. Also alle Küchenschränke regelmäßig ausräumen wird es hier nicht geben! Du hast Spielzeug und das sind Sachen für die Erwachsenen…Punkt.
    Bei lieben BITTE BITTE Fragen rück ich natürlich das ein oder andere Teil für Besuchskinder mal raus. Unsere Käsereibe ist für einige nämlich ein Bagger… also ohne Klinge gibts die dann zum Spielen. Aber so grundsätzlich bleiben Schränke zu! Reicht schon, dass man den Rest wegräumen muss.
    Zum Thema Weglaufen wüsste ich aber auch nix, außer Leine oder Peilsender…😅

    Wir können dieses Gespräch aber gerne in 1,5 Jahren fortsetzen 😉… LG

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    1. Ich bin gespannt wie es bei dir laufen wird. Ich dachte nämlich auch mal, Meine schränke wären tabu😂😂😂 die meisten konnte ich absichern. Ein paar leider nicht. Andererseits ist mir lieber er räumt Töpfe aus als das er ständig im hundenapf hockt🤔 ich werde wohl so eine Leine besorgen!

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      1. Zum Glück hat mein Mann gleich darauf bestanden in der Waschküche im Keller zu füttern… kann verstehen, dass das mit dem Napf stresst.

        Den Rest werde ich zu Zeit berichten. Da ich aber bei uns nicht viel „hoch räumen“ kann, müssen die Schränke tabu sein. Glücklicher Weise gehen unsere Türen/Schubläden sehr schwer auf 😊 hoffe der Bub wird nicht zu schnell Bärenkräfte entwickeln.😉

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      2. Vielleicht gehört dein Käferchen ja auch zu den Naturbraven! 🙂 Aber generell würde ich sagen … das du alsbald in deinem eigenen Haus nicht mehr so viel zu sagen haben wirst, wie du jetzt denkst. Du kannst mit einem Kind unter 12 Monaten genausowenig diskutieren wie mit einem 1 1/2 jährigen. Wenn du also nicht alles absichern kannst, wirst du mit ausgeräumten Schränken leben müssen. ES SEI DENN du willst es in Grund und Boden brüllen oder diverse Klappse verteilen. Da hilft dann nur die Küche abriegeln. Aber das Protestgebrüll vor der Tür geht einem rasch an die Nerven und an die Seele ^^! Also zumindest mir. – Ich bin aber wirklich mega gespannt. Bisher hab ich noch keine Mama kennengelernt, deren Schränke eingeräumt geblieben wären 😀 Wenn es bei dir wirklich anders läuft, musst du mir das Geheimnis unbedingt verraten, selbst wenn es dann für mich schon zu spät ist.

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      3. 😂😂😂 Ich war heute wiedermal ab 3 Uhr wach und erzählte dem Lieblingsmann, dass das Käferchen mich nicht schlafen lässt… da meinte der Lieblingsmann in strengem Ton zum Bauch: „Kleiner Mann, du bist hier nicht der Bestimmer!“ 🤔 dachte mir schon, dass er sich irrt 😂… na mal gucken. Denke der Schreinerpapa bringt dann überall Türsicherungen an, zum Glück haben wir keine Regale. 😊 aber irgendETWAS findet der Käfer sicher und wenn er nach dem Papa kommt, wird er nicht brav. Ich hingegen war ein äußerst gehorsames Kleinkind! 😇 aber ein furchtbares Schreibaby 🤣… also irgendwas ist ja immer!

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      4. Ich glaube … ein bisschen Schabernack ist angenehmer als ein Schreibaby. Ich hatte ja ein Kolik-Kind und schon sehr viel Schreierei. Das geht stark an die Subtanz, besonders, wenn man gar nichts machen kann damit dem dem Würmchen besser geht 😦 Wie gesagt: Dann lieber ein paar leere Schränke. – Was unsere Schränke angeht ärgere ich mich zuweilen dumm und dämlich. Ich hab alle möglichen Türsicherungen gekauft … aber entweder taugen die nix oder sie passen einfach nicht, so dass man sie gar nicht erst anbringen kann. …. ich fürchte, wir bräuchten auch einen Schreiner! Vielleicht erfindet dein Mann ja ein tolles, neues Patent für diverse Schubladen ^^ damit wäre mir sehr geholfen :p Wobei ich auch sagen muss, bei Oma macht er zwar auch Türen auf und Schubladen, holt aber nix raus. Die Drohung „Das gehört dem Opa!“ funktioniert erstaunlich gut. Bei uns zu Hause ist das freilich alles kein Hinderniss mehr, wem da was gehört. Aber auch bei uns gibt es Dinge, die er nicht anrührt. Z.B. meine Playstation 4. Das habe ich von Anfang an und sehr kontinuierlich unterbunden. Allerdings muss man das am Anfang gefühlt wirklich ständig … wirklich, wirklich STÄNDIG unterbinden. Und irgendwann ist man froh, wenn er einfach an die wichtigsten Dinge nicht geht und der Rest einfach zu anstrengend um da noch großartig zu intervenieren. Wirst du selbst merken, was ich meine! ❤ Vielleicht noch ein Trost: Ich empfinde Wurzelgnoms Entdeckerzeit mit als die bisher schönste. Es gibt viel zu lachen dabei, auch wenn man oft auf habacht ist 🙂 Ich genieße es. Nur das Wegrennen, das macht mir wirklich sorgen. Ich hab da jetzt was hübsches bestellt. Solle am Freitag ankommen und dann berichte ich mal drüber!

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      5. Vielleicht werden wir ja reich, wenn er was erfindet 😅… das mit der ständigen Konsquenz kenn ich von Fritzi. 🙈 Und nein, klappt natürlich nicht, wird also auf wichtige Dinge wie den Herd konzentriert!

        Oh ich bin soooo gespannt und freu mich auf das, was uns so erwartet. 😊 Liebe Grüße

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