1000 Fragen an mich selbst (Teil 1 – 4)

Seelenstrip via Blogparade, dank Johanna (Pinkepank) ? 1000 Fragen an mich selbst um ein bisschen zu reflektieren? Oi.

Gefühlt reflektiere ich mich ja eh nur alle 5 Minuten. Da kann ich wohl auch so noch dazwischen ein bisschen Zeit investieren.

Und, ich beantworte bekanntlich ja gerne Fragen.

Also mache ich nun mit. Vielleicht auch deshalb, um zu sehen, ob diese 1000 Fragen tatsächlich etwas an mir oder besser gesagt in mir bewegen. Wer weiß? Vielleicht werde ich überrascht?

Da ich ja einige Fragen aufzuholen habe, werde ich entsprechend die für einen Monat zusammenfassen und pro Woche einmal raushauen. Muss ja niemand in einem Stück lesen. Falls jemand überhaupt so viel lesen mag! So denke ich, werde ich alsbald aufgeholt haben und up-to-date sein. Also, legen wir los. Oder, besser gesagt, ich lege los:

1000 Fragen an dich selbst – #1

1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?

Am 18.08.2016 ein Kind erfolgreich zur Welt gebracht. Danach folgten eigentlich ziemliche viele „erste Male“ die ich jedoch nicht mehr mit Datum versehen kann, weil durch den Schlafmangel vieles zu einem Einheitsbrei verschwommen ist. Daher das eindrücklichste. Und das war wohl definitiv die Geburt meines Sohnes.

2. Mit wem verstehst du dich am besten?

Klischeehaft mit meinem Mann. Was gut so ist, denn sonst wäre es ja nicht mein Mann!

3. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?

Da ich Galgenhumor liebe, meist über Witze dieser Art. Vor allem, wenn sie aus der Situation heraus entstehen. Ich bin ansonsten ein eher humorloser Typ der die meisten Witze nicht versteht und entweder gar nicht lacht oder Stunden später.

4. Worauf verwendet du viel zu viel Zeit?

Auf meine Handyspiele, ganz klar.

5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?

Ja! Immer! Überall! Nichts macht einen verletzlicher als Tränen. Selbst Tränen der Wut finde ich furchtbar. Schwach, schwach, schwach! Ich habe eine akute Abneigung gegen schwäche. Dabei weine ich übrigens selbst sehr häufig. Aber eben bitte nicht vor anderen! Schon gar nicht vor Menschen, die ich nicht kenne. Wobei ich durchaus die heilsame Wirkung von echten Tränen zu schätzen weiß. Weinen ist gesund. Wie lachen auch. Wirklich!

6. Woraus besteht dein Frühstück?

Unterschiedlich. Meistens 2 Scheiben Toast. Dünn bestrichen mit Frischkäse und drei hauchdünnen Putenscheiben, sowie natürlich dem obligatorischen Kaffee. Wenn ich Lust habe, dann gibt es morgens auch mal ein Müsli mit Skyr und dann den Kaffee. Oder auch mal NUR den Kaffee.

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?

Meinem Mann, nachdem ich ihn heute zur Feuerwehrwache zu seiner praktischen Prüfung gefahren habe, um ihm ganz viel Glück zu wünschen.

8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?

  • Ich will gerne immer Recht haben
  • Ich bin schnell von etwas zu begeistern, hänge es aber genauso schnell wieder an den Nagel, wenn ich merke, dass es zu anstrengend wird
  • Ich sage „Ja“ obwohl ich „Nein“ meine und bereuhe es hinterher
  • Ich bin kreativ
  • Unnachgiebig wenn es um Prioritäten geht
  • Migräne
  • Ich stehe auf lange Haare und würde sie mir auch im hohen Alter nicht freiwillig abschneiden!
  • Eine tendenz zur Sozialphobie
  • Ich telefoniere nicht gern mit Fremden
  • Neigung zum Übergewicht
  • Ich mag Krabben, Oliven, Semmelknödel
  • Ich habe die selbe Stimme, wie meine Mutter
  • Ich bin leicht auf die Palme zu bringen und beiße mich dann an Nichtigkeiten fest
  • Ich koche gern
  • Ich bin Familientreu
  • Es ist schwer bei mir zur Wort zu kommen

9. Was machst du morgens als erstes?

Aufwachen? Nein, moment. Versuchen aufzuwachen.

10. Kannst du gut vorlesen?

Ja, ziemlich gut sogar. In meiner Schulzeit habe ich 5 Jahre lang jeden Lesewettbewerb gewonnen und bis zu meinem Abschluss war ich ungeschlagener Schulsieger.

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?

An wen, bitte? Ich habe nie an den Weihnachtsmann geglaubt. Den gab es bei uns nicht. Bzw. nur als Werbeikone von CocaCola. Meine Geschenke bekam ich immer schon von Mama und Papa. Sehr zum Leidwesen meiner Pellkartoffel-Oma, die mir als ich 4 Jahre alt war, erklären wollte, dass das Christkind gleich käme um mir Geschenke unter den Baum zu legen. Ich konterte mit: „Ich glaube, Papa kann den Zug auch alleine aufbauen!“

12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?

Ein zweites Auto!

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?

Ich wäre gerne Charmant! Tatsächlich bin ich aber wohl eher wie ein Hinkelstein. Ich komme, falle um und erschlage Menschen ….

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?

Ich schaue kein Fernsehen. Aber da ich lange Zeit gestreamt habe und nun ganz legal über Netflix meine Serien schaue: Game of Thrones, Walking Dead. Ganz Klischee.

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?

Eh … ich weiß, es war das Phantasialand. Und ich fürchte, dass ist mindestens 8 Jahre her!

16. Wie alt möchtest du gerne werden?

So alt wie möglich natürlich. Und dabei utopischerweise total agil und fit im Hirn.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?

An den zweiten Urlaub, den ich in Australien verbrachte. Ich war zu diesem Zeitpunkt 16 Jahre alt und hätte endlich mal etwas auf eigene Faust unternehmen können. Stattdessen hatte ich durch einen Unfall eine Gehirnerschütterung, die mich beinahe 2 Wochen von insgesamt 3 Wochen ans Bett fesselte. Ja, das macht wehmütig!

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?

Unerträglich, zerfetzend! Nichts, was ich je wieder erleben möchte, ehrlich gesagt.

19. Hättest du lieber einen anderen Namen?

Früher schon. Da habe ich sogar über eine komplette Namensänderung nachgedacht. Ein Glück hat mein Taschengeld nie ausgereicht, sonst hätte ich jetzt einen Namen wie: Stacy oder Ginger! Mittlerweile lebe ich ganz gut mit meinem Namen. Er hinterlässt immerhin Eindruck und man vergisst ihn nicht so schnell.

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?

So ziemlich vor jeder Prüfung. Gerade jetzt zweifele ich, ob ich meine Bachalor-Arbeit wirklich schaffen kann. Ich sollte ja nun ein Expose schreiben. Stattdessen sitze ich hier und beantworte 1000 Fragen.  Ich bin nicht sonderlich … wie sagt man … selbstsicher, was mein eigenes Können betrifft und jedes Mal überrascht, wenn es dann doch gelingt.

1000 Fragen an mich selbst – #2

21. Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?

Ja, bedauerlicherweise schon. Allerdings habe ich mir ein dickeres Fell zugelegt und finde es nun nicht mehr ganz so tragisch, wenn jemand mal nicht „nett“ von mir denkt.

22. Welche Tageszeit magst du am liebsten?

Ich mag den Abend, wenn der Tag zur neige geht. Endlich ausruhen. Endlich ein wenig Zeit für mich selbst!

23. Kannst du gut kochen?

Ich finde schon! Wobei nicht immer alles so gelingt, wie ich es mir vorgestellt habe.

24. Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?

Ich bin der Herbst-Typ. Auch wenn ich den Herbst nicht mag. Zu nass und schon zu kalt.

25. Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?

Sorry. Als Mama kann ich mich daran beim Besten willen nicht mehr erinnern …. muss irgendwann mitte 20 mal gewesen sein …

26. Warst du ein glückliches Kind?

Nein. Absolut nicht. Nein.

27. Kaufst du oft Blumen?

Ich habe, außer zur Beerdigung meines Vaters und einmal zum Muttertag, noch nie in meinem Leben irgendwelche Blumen gekauft. Ich habe auch nicht vor diesen Umstand zu ändern und von OFT kann daher so gar nicht die Rede sein!

28. Welchen Traum hast du?

Außer reich und berühmt? Ich strebe nach existenzieller Sicherheit. Mein Traum ist es, ein Leben zu führen, wo ich mir nicht ständig um irgendwelche finanziellen Geschichten sorgen machen muss. Das wäre wirklich schön!

29. In wievielen Wohnungen hast du schon gewohnt?

In 4 Wohnungen.

30. Welches Laster hast du?

Ich hänge an meiner E-Zigarette wie der Taucher an seinem Schnorchel. An zweiter Stelle käme wahrscheinlich die Tatsache, dass ich viel zu gern für meinen Sohn Klamotten und Spielzeug shoppen gehe …

31. Welches Buch hast du zuletzt gelesen?

G-e-l-e-s-e-n?! Ich sag es mal so … gerade hat die Heroldin des Bösen innerhalb eines Tages, ein Buch von mir durchgelesen, was ich mir kurz vor Weihnachten 2017 gekauft hatte und wo ich bisher nicht weiter als zur zweiten Seite gekommen bin. Ich komme überhaupt nicht mehr zum Lesen! ABER … ohne Bücher geht gar nicht. Deshalb bin ich mittlerweile leidenschaftlicher Hörbuchhörer (und frage mich, wann mir wohl ein Pokal für „Dauerhören“ von Audible zugesendet werden wird …) Mein letztes Hörbuch war die komplette Reihe von „Shadowmarch“ geschrieben von Tad Williams.

32.Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?

Weil ich in der Lage bin meine Haare selber zu färben und mir ebenso selbst einen Stufenschnitt zu schneiden und somit kein Geld für einen teuren Friseur ausgeben muss, den ich mir im höchstfall einmal im Jahr leisten kann.

33. Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?

Scheiße, ich fürchte, ja!

34. Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?

Gerade im Moment? 250 Euro. Ca.

35. In welchen Laden gehst du gern?

KiK, Actionmarkt, Rossmann, Aldi und Lidle. Großes Glück für kleine Preise und so ….

36. Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?

Lattee Macchiato?! Gibt’s das in Kneipen? Ist gefühlte Jahrhunderte her, dass ich mal in einer gewesen bin. Mich drängt allerdings auch nix dazu in eine hinein zu gehen. Kneipen waren noch nie mein Fall.

37. Weißt du normalerweise, wann es Zeit ist, zu gehen?

Ja, immer. Ich habe feine Antennen dahingehend und merke, wenn es Zeit wird das Weite zu suchen oder meine Anwesenheit unerwünscht ist.

38. Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?

Das steht ganz außer Frage. Ich war nämlich schon Selbstständig und will das NIE WIEDER SEIN!

39. Willst du immer gewinnen?

Nein, tatsächlich überhaupt nicht. Ich gehöre zu den Menschen, die auch gerne verlieren, weil ich aus den von mir gemachten Fehlern entsprechend lerne. Ich suche dahingehend die Herausforderung geradzu. Spiele z.B. wo ich nur gewinne, reizen mich schon nach kurzer Zeit nicht mehr. Wenn ich allerdings NUR verliere, dann fängt es an mich zu nerven. Ab und an gewinnen, das ist schön. Verlieren aber auch.

40. Gehst du in die Kirche?

Warum sollte ich das tun? Natürlich nicht. Die sind scheiße kalt! Sogar im Sommer! Was freilich nicht heißt, dass ich nicht schon in Kirchen gewesen wäre. Hochzeiten, Todesfälle, Taufen etc. Aber wenn ich nicht wegen irgendeiner absurden Verpflichtung da rein muss, dann bleibe ich draußen.

1000 Fragen an mich selbst – #3

41. Trennst du deinen Müll?

Gibt es ernsthaft noch irgendwo einen Haushalt, wo kein Müll getrennt wird? Also wir tun das. Ich habe damals noch die Umstellung miterlebt. Ich gebe ehrlich zu, dass es mir bis heute reichlich schwer fällt, nicht aus Bequemlichkeit alles in einen einzigen Mülleimer zu werfen. Ich werde noch genauer: „Mülltrennung nervt mich tierisch an und verkompliziert alles!“ Aber, ich tue es. Ja.

42. Warst du gut in der Schule?

Ich hatte meine Steckenpferde, war aber alles in allem eher guter Durchschnitt.

43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?

5-10 Minuten

44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?

Ich kann mir vorstellen, dass es das geben könnte. Das Universum ist groß. Aber glauben? Ungefähr so, wie ich an einen „Gott“ glauben kann, den ich noch nie gesehen habe. Also … könnte sein, muss aber nicht. Ich schließe die Möglichkeit von höheren Mächten oder außerirdischem Leben einfach mal nicht ganz aus. Nur für den Fall der Fälle.

45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?

Zwangsweise, dank Sohn, zwischen 4 Uhr und 7 Uhr morgens.

46. Feierst du immer deinen Geburtstag?

Nein. Schon lange nicht mehr. Seit ich mit meinem Mann zusammen lebe, der nur eine Woche nach mir Geburtstag hat, feiern wir meistens „zusammen“ unseren Geburtstag. Meistens haben unsere Gäste dann aber leider vergessen, dass ich ja auch Geburtstag hatte und so ist es immer mehr eine Feier für meinen Mann. Hat mich allerdings nie sonderlich tangiert und wird mich auch nie tangieren. Ich richte nämlich viel lieber für meinen Mann eine Feier aus, als für mich selbst!

47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook?

Derzeit? Keinesfalls täglich. Ich schaue alle paar Wochen mal rein.

48. Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?

Mein Büro! Tür zu und Ruhe! Und ich darf so viel Unordnung machen, wie ich mag! Niemand räumt dort auf, niemand zerstört mein geliebtes Chaos.

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?

Vorhin erst nach dem Abendessen habe ich B-Hörnchen einmal gut durchgekrault.

50. Was kannst du richtig gut?

Ich bin ein wandelnder Problemlöser, mit stark analytischem Denkvermögen. Jemand hat ein Problem? Ich muss meistens nicht mal drüber nachdenken und finde die Lösung. Solange ich es nicht selbst bin, der ein Problem hat.

Ich koche ziemlich gut und kann durch den Geruch von Speisen feststellen, ob sie zueinander passen oder am Ende schmecken werden. Selbst dann, wenn ich es selber niemals essen würde.

Ich bin ein guter Autodidakt, wenn mich Dinge interessieren und bringe mir so ziemlich alles was ich will selber bei. Bis es mir langweilig wird. Besonders gerne im kreativen Rahmen, wie z.B. dieses neue DIY Projekt, was allerdings seit einigen Monaten aufgrund von Zeitmangel auf Eis liegt:

51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst?

Mit 11 Jahren, meinen ersten „Boyfriend“ (kicher, kicher, kicher)

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?

Die Frage kann ich so nicht beantworten. Ich habe sehr viele Bücher gelesen und es gab ebenso viele, die einen verdammt starken Eindruck bei mir hinterlassen haben. Ich kann aber sagen, welche Bücher die ersten waren, bei denen ich realisiert habe, dass sie mich nachhaltig beeindruckt haben:

  • Die Herren von Fionvar (alle 3 Teile) von Guy Gavriel Kay
  • Das Geisterhaus von Isabel Allende
  • Der Falke des Lichts / Das Königreich des Sommers / Die Krone von Camelot – Gillian Bradshaw
  • Die Blutlinie – Cody McFadyen

53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?

Das perfekte Brautkleid, das hatte ich natürlich zu meiner eigenen Hochzeit an!

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54. Fürchtest du dich im Dunkeln?

Nein, überhaupt nicht. Ich empfinde die Dunkelheit eher als angenehm und beschützend. Einlullend wie eine herrliche Decke. Bei mir kann es eigentlich gar nicht dunkel genug sein.

55. Welchen Schmuck trägst du täglich?

Meinen Ehering

56. Mögen Kinder dich?

Ich glaube ja. Zumindest kommen sie gern zu mir. Ich hab bisher nie direkt gefragt, ob sie mich gerne mögen oder wirklich leiden können.

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?

Solche, die mich nur zweitrangig interessieren. Ich würde mir allerdings nie Komödien im Kino ansehen! Egal wie toll sie sein mögen oder wie sehr sie mich auch gerade interessieren. Komödien sind bei mir unheimlich heikel und die Gefahr ist groß, dass ich bei einem „lustigen“ Film am Ende nicht ein einziges Mal gelacht habe. Dafür gebe ich ungern Geld aus.

58. Wie mild bist du in deinem Urteil?

MILD? Gar nicht. Wenn ich urteile, dann ziemlich exakt und messerscharf. Sowohl im positiven, wie auch negativem Sinne. Durchaus auch mit vielen Schattierungen. Ein von mir gebildetes Urteil, das lässt sich nur schwer wieder beheben. Wenn gleich ich mir für ein entgültiges Urteil gern etwas Zeit lasse.

59. Schläfst du in der Regel gut?

Bedauerlicherweise, nein. Ich gehöre wohl eher zu den Menschen die zig mal in der Nacht aufwachen oder erst gar nicht richtig einschlafen und selbst wenn sie mal durchschlafen können, sich am morgen trotzdem wie durchgekaut und ausgespuckt fühlen.

60. Was ist deine neueste Entdeckung?

Die 1 Euro Stände bei KiK, wo es total günstige und vorallem durchaus schöne Kinderklamotten für teilweise nur 1,99 Euro zu kaufen gibt!

1000 Fragen an mich selbst – #4

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?

Ja, schon. Ich kann mich nur nicht entscheiden, wie dieses „Leben“ aussieht und an was ich da nun genau glauben soll. Andererseits fürchte ich, dass es vielleicht wirklich nichts gibt. Deshalb schwankt mein „Glaube“ dahingehend auch gern mal hin und her.

62. Auf wen bist du böse?

Lügner. Auf Lügner kann ich ewiglich böse sein.

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?

Jetzt wo ich nicht mehr regelmäßig zur Uni muss? Nein. Gar nicht. Aber davor bin ich freilich ziemlich oft mit dem Zug und der S-Bahn unterwegs gewesen.

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet?

Der Tod meines Vaters.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?

Absolut nicht, nein. Ich bin ziemlich weit von dem entfernt, was ich mal ‚werden‘ wollte. Allerdings finde ich, dass es keinen Grund gibt mich darüber zu beklagen. Ich bin einen anderen Weg gegangen und noch lange nicht am Ende angekommen.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?

Das ist so durchwachsen. Aber ich liebe Techno-Beats und stehe auf richtig guten Pop. Da darf es dann auch gern mal Mainstream sein.

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?

Bei meinem Mann schätze ich seine Ehrlichkeit am meisten.

68. Was war deine größte Anschaffung?

Das neue Auto. Scheiße, was war das teuer.

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance?

Nein. Nie. Wenn es soweit kommt, dass jemand dermaßen verkackt hat, dass ich ihn aus meinem Leben hinaus katapultiere, dann kommt er dort auch nie wieder rein.

70. Hast du viele Freunde?

Nein. Möchte ich aber auch gar nicht haben. Viele Freunde bedeutet viel Verantwortung, viele Verpflichtungen, ständige Kompromisse. Das ist mir auf Dauer zu anstrengend.

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme?

Kacka! Im Sinne von „Hast du Kacka gemacht?“ oder „Ich hab Kacka gemacht!“ NICHT SÜSS! Das ist Scheiße, verdammt noch mal! Einfach nur Scheiße!

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?

Nein.

73. Wann warst du zuletzt nervös?

Derzeit beinahe täglich, weil ich mein Expose schreiben muss und einfach keine Zeit finde. Und wenn ich Zeit finde, dann bin ich zu müde und beantworte lieber 1000 Fragen …

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause.

Ich wohne dort?! Nein, ehrlich! Ich wohne dort! Es ist mein Zuhause, weil ich es eingerichtet habe, weil meine Familie mit mir zusammen darin lebt oder es belebt. Weil ich dort nackt durch die Bude rennen kann, weil es auch mal chaotisch sein darf und dort all die Dinge sind, die ich Liebe und Schätze.

75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?

Über das Radio, morgens in der Küche, während Wurzelgnom frühstückt und ich meinen ersten Kaffee trinke.

76. Welches Märchen machst du am liebsten?

Märchen …. Märchen … ich mag generell keine Märchen …. würden wir hier von Disney-Filmen sprechen, wäre es wohl Robin Hood oder Rapunzel – Neu verföhnt (die orginalgeschichte ist FÜRCHTERLICH! JA! ECHT!) , aber das ist ja kein Märchen. Nein, tut mir leid. Ich habe kein Lieblingsmärchen. Ich fand die ehrlich gesagt schon als Kind nicht besonders unterhaltsam, sondern entweder schrecklich traurig oder absurd.

77. Was für eine Art Humor hast du?

Einen …. schwarzen? Überhaupt keinen? Was mich ja stellenweise so witzig macht, wenn ich hier meine Beiträge blogge? Weil ich witzig bin, obwohl ich gar nicht vor habe witzig zu sein?! Ich muss mal fragen gehen, ob man meine Art von Humor überhaupt irgendwo hin kategorisieren kann! Moment ….

„GÖTTERGATTE?! HEROLDIN … ich hab schon wieder eine Frage!“

Nach eingehender Beratung, kam heraus, dass ich weder Ironie noch Sarkasmus verstehe. Allerdings besitze ich einen ausgeprägten, äußerst trockenen Galgenhumor und die Tatsache, dass ich die meisten Flachwitze nicht begreife, aber Stunden später plötzlich zu lachen beginne, weil ich den Witz ENDLICH begriffen habe, findet man außerordentlich amüsant.

Danke, Göttergatte, danke Heroldin.

78. Wie oft treibst du Sport?

Gar nie nicht.

79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?

Das ist eine absolut dämliche Frage. Das kommt zum Einen auf die Gesellschaft drauf an und ob ich mich in dieser wohl fühle und entsprechenden Eindruck machen will oder eben nicht. Und dann kommt es natürlich auf die Menschen als solche an. Nicht jeder wird den RICHTIGEN Eindruck von mir haben und manche sowieso einen total falschen, weil ich es eventuell auch gar nicht anders möchte. Von daher, würde ich sagen, es ist abhängig davon wo ich bin und mit wem und ob ich vor habe Eindruck zu machen oder eben nicht.

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?

Definitiv meine Familie und meine beste Freundin! Da verzichte ich doch eher auf meine E-Zigarette, als das ich eines von Beiden einbüßen müsste.

So. Das war es nun bis hierhin und nicht weiter. Mein Kopf brummt. Ich habe es mir einfacher vorgestellt ein paar Fragen zu mir selbst zu beantworten und stelle fest, dass ich bei einigen regelrecht auf dem Schlauch stand und entweder LANGE darüber nachdenken oder eben meinen Mann und die derzeit anwesende Heroldin des Bösen fragen musste.

Nächste Woche, komme ich dann zu den nächsten Fragen. Also Teil 5-9.

 

 

 

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9 Gedanken zu “1000 Fragen an mich selbst (Teil 1 – 4)

  1. Ich gestatte mir mal die Anmerkung, dass das Brautkleid der absolute Knaller ist! 🙂

    „Skyr“ musste ich übrigens googeln, ich dachte erst, Du wolltest „Skyrim“ schreiben, als Dir plötzlich die Buchstaben ausgingen … 😉

    Gefällt 1 Person

    1. Ich schreibe unheimlich schnell 😅 dafür Gibt’s dann auch mehr Rechtschreibfehler. Und ich schreibe zuweilen Beiträge vor. Und dann schreibe ich zwischendurch auch mal am Handy und zerstückelt über ein oder zwei Tage, wenn ich wenig Zeit habe… So funzt das ganz gut. Die Zeit für sie fragen hab ich mir gestern Abend geklaut… Ich sag nur Expose…. Das muss ich dafür heute machen

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      1. Ich sammle im Kopf meist die Sachen und am Wochenende darf der Mann mal ein paar Stunden auf das Kind aufpassen und in der Zeit schreibe ich dann das meiste. Es gibt aber auch Phasen wo ich auch keine Zeit finde. So entstehen dann die Beitragslücken von mehreren Tagen 🤔 aber spätestens nach 4 Tagen werde ich unruhig und dann muss ich wenigstens was kurzes schreiben

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